Aktuelle Projekte

 

Momentan bemüht sich KIKAM um die Realisierung folgender Projekte:

  • Austausch von 2 Beatmungsgeräten, für die es keine Ersatzteile mehr gibt
  • Spezielles Beatmungsgerät zur Atmungsunterstützung von Kindern mit Muskelerkrankungen
  • Erneuerung des Patientenüberwachungssystems auf der Kinderherzstation
  • Qualifizierung der Mitarbeiter durch Weiterbildung
  • Förderung der Weiterbildung im Bereich Kinderreanimation bei lebensbedrohlichen Notfällen: Mithilfe beim Aufbau eines deutschlandweiten Ausbildernetzes für Ärzte, Krankenschwestern, Hebammen und Rettungsassistenten durch Einrichtung eines Ausbildungszentrums in der Univ.-Kinderklinik Mainz (www.dr-wiki.de)
  • Einrichtung einer für alle Rettungswagen kompatiblen Baby-Transporteinheit
  • Zuschuss zu einem 3 D-Ultraschallgerät (200.000 € aus öffentlichen Mitteln, benötigter KIKAM-Zuschuss: 60.000 €)
 
 
 
 
 
 
 

 

Danke für die Unterstützung

   

Dank Ihrer Hilfe konnte 2005 das neubeschaffte Monitoring der Station durch einen Monitor zur Überwachung der Hirnstromkurve ergänzt werden. Außerdem schaffte KIKAM für das im März eröffnete Herzkatheterlabor einen zusätzlichen Überwachungsmonitor an.

Ein wichtiger Schwerpunkt lag 2005 in der Förderung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen: KIKAM organisierte 3 Kinderreanimationskurse für Kinder- und Notärzte, Rettungssanitäter und Schwestern und unterstützte Mitarbeiter bei externen Fortbildungen.

2006 konnte mit Ihren Spenden die Klinik bei der Anschaffung von Beatmungsgeräten für die Kinderintensivstation unterstützt werden. Damit verbunden konnte die Erneuerung der Atemgas-Befeuchter starten. Außerdem wurde für die Kinderherzstation ein automatischer externer Defibrillator zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen angeschafft.
In enger Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten Rat für Wiederbelebung im KIndesalter (dr.wiki) hat sic KIKAM im Rahmen des Kinderärztekongresses 2006 an der Organisation von Reanimationskurse für medizinisches Fachpersonal und für Laien beteiligt. Auch künftig sollen Maßnahmen zur Erarbeitung von Wiederbelebungs-Leitlinien gefördert und deren Vermittlung nachhaltig unterstützt werden.

 
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